Der GKV-Spitzenverband hat seine Verlautbarungen für die Regeln bei kurzfristigen Beschäftigungen für den Zeitraum vom 1.3.2020 bis 31.10.2020 hinsichtlich des vorübergehenden unvorhersehbaren Überschreitens der Entgeltgrenze aufgrund der Corona-Krise überarbeitet.
Der Arbeitgeber kann bis zu einem Betrag von 1.500 € steuer- und sozialversicherungsbefreit einen Corona-Bonus an Arbeitnehmer als echte Lohnerhöhung auszahlen.
Unter Durchbrechung des Stichtagsprinzips muss zum Bilanzstichtag der Handelsbilanz überprüft werden, ob eine (1) positive oder eine (2) negative Unternehmensfort
Große und mittelgroße Unternehmen sind verpflichtet über Vorgänge von besonderer Bedeutung im Anhang zu berichten. Kleine Unternehmen brauchen die Angabe nicht zu machen.
Das IDW hat in drei veröffentlichten fachlichen Hinweisen zu den Auswirkungen des Coronavirus und deren wirtschaftlichen Folgen auf die Rechnungslegung und Prüfung des Jahresabschlusses ausführlich Stellung genommen.
Der Handelsbilanzwert für eine Rückstellung bildet auch nach Inkrafttreten des BilMoG gegenüber einem höheren steuerrechtlichen Rückstellungswert die Obergrenze.
Der BFH hat die lang ersehnte Rechtsprechung zur Grunderwerbsteuerbefreiung in Konzernen bei durchzuführenden Umstrukturierungen wie beispielsweise Verschmelzung oder Spaltung veröffentlicht.
Das Niedersächsische FG definiert die notwendige finanzielle Beteiligung des Steuerpflichtigen am „eigenen Hausstand“, so dass Aufwendungen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung abzugsfähig werden.
Das IDW hat in drei veröffentlichten fachlichen Hinweisen zu den Auswirkungen des Coronavirus und deren wirtschaftlichen Folgen auf die Rechnungslegung und Prüfung des Jahresabschlusses ausführlich Stellung genommen.
Scheidet ein zuvor eingetretener Mitunternehmer aus der Mitunternehmerschaft aus, sind sowohl die Aufstockungsbeträge in der korrespondierenden positiven als auch negativen Ergänzungsbilanz aufzulösen.
Aufwendungen für die Beseitigung oder Linderung von Körperschäden, die ein Arbeitnehmer auf der Fahrt von der Wohnung zur ersten Tätigkeitsstätte durch einen Verkehrsunfall – auch Wegeunfall genannt – erlitten hat, sind Werbungskosten.
Erwirbt ein Mitunternehmer einen weiteren Anteil an derselben Personengesellschaft aufgrund des Todes eines Mitgesellschafters im Wege der Anwachsung hinzu, vereinigt sich der hinzuerworbene Anteil in der Regel mit dem bisherigen Mitunternehmeranteil des Erwerbs zu einem einheitlichen Mitunterneh
Die gesetzliche Pflicht zur Erfassung der Bareinnahmen entfällt auch nicht bei Nichtvorliegen einer Ladenkasse. Der Begriff der Kasse ist weit zu verstehen und umfasst alle Behälter, in denen Bargeld aufbewahrt werden kann.
Wird dem Arbeitnehmer – anders als einem fremden Endkunden – tatsächlich keine Überführungsleistung für einen Pkw erbracht, scheidet insoweit die Annahme eines zu bewertenden geldwerten Vorteils aus.
Freiwillige Zahlungen von Kunden lösen keine Umsatzsteuer aus, wenn das Unternehmen als Geldempfänger durch behördliche Anordnung an einer Geschäftstätigkeit gehindert ist.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) reagiert mit dem neu überarbeiteten Anwendungserlass auf die ergangene BFH-Rechtsprechung zur unentgeltlichen Übertragung von Mitunternehmeranteilen oder der unentgeltlichen Aufnahme in ein Einzelunternehmen und der Bedeutung des dabei bestehende